Städtereise nach Athen

Städtereise nach Athen

Beschreibung

Weiße Rosen aus Athen oder waren es rote? … wie auch immer

Die Reise nach Athen zur Akropolis fällt unter die Kategorie der Dinge, die auf jedem Pflichtprogramm eines Touristikers steht. Also habe ich mich auf den Weg nach Athen gemacht.

In Athen angekommen bin ich mit dem Taxi ins Hotel in der Stadt gefahren. Es gibt einen Festpreis vom Flughafen in die Stadt. Das ist zwar nicht gerade die preiswerteste Art, aber sehr bequem. Wer es etwas preiswerter möchte, der kann entweder mit der U-Bahn oder dem Bus fahren. Die Busse können Sie im Leistungspaket eines „Athen-City-Pass“ mitbenutzen, der problemlos im Voraus erworben werden kann. Die Benutzung der U-Bahn kostet allerdings extra.

Erstmal im Hotel eingecheckt und dann einen Rundgang durch die Stadt gemacht. Das ich mir das Hotel „Fresh“ ausgesucht habe, hatte zwei Gründe: 4 Sterne und Designhotel. Und das ist auch wirklich so, frisch und Design, super sauber und die Lage war … naja … das kommt auf die Sichtweise an. Diese kann ich Ihnen gerne in einem persönlichen Beratungsgespräch erläutern.

Die ganze Stadt besteht gefühlt nur aus Antike und Shops. Angefangen vom „Touristen“-Kitsch bis hin zur Nobelmarke – alles was das Shopping-Herz begehrt. Die antiken Ausgrabungen finden Sie überall. Sie müssen nur die Augen offenhalten und staunen.

Ich werde Ihnen jetzt keinen Vortrag über die Akropolis halten, denn ich habe Sie nur von unten bzw. vom Eingang aus gesehen. Aufgrund meines begrenzten Zeitkontingents (so dachte ich zumindest) habe ich mich gegen 2 Stunden Anstehen für die Eintrittskarte entschieden. Diese sollten Sie vorher besser im Internet bestellen oder Sie haben die Vorteile bereits im Athen-City-Pass. Es gibt aber auch rundherum vieles an Antike zu entdecken. So habe ich den Nachbarfelsen in Angriff genommen, den man durch eine Treppe gemütlich erklimmen kann, um dann die Stadt von oben zu fotografieren.

Anschließend habe ich mir ein anderes Hotel, das „New Hotel“ in Plaka angesehen, das von der Lage etwas besser war als das Hotel „Fresh“. Nur 200 m vom Syntagma Platz, im Zentrum Athens, entfernt, liegt es in unmittelbarer Nähe zum Parlament und von dort ist alles mit Bus, U-Bahn oder zu Fuß zu erreichen. Das „New Hotel“ hat mich nicht nur durch die Begrüßung des Empfangs-Managers und die beindruckende Lobby überzeugt. Die Studios waren wirklich sehr geräumig und super schön eingerichtet, haben Balkone, was nicht ganz unwichtig ist. Unter Federführung des griechischen Kunstsammlers Dakis Joannou und mit einer Inneneinrichtung der berühmten brasilianischen Campana-Brüder hat sich das Hotel zu einem Gesamtkunstwerk entwickelt. Auf dem sagenhaften Roof Top können Sie die ganze Stadt bei einem schönen Cocktail überblicken.

Das Kulinarische kommt natürlich auch nicht zu kurz, denn auch das gab es gefühlt an jeder Ecke. Von Selbstbedienung bis hin zur Gourmet-Küche. Ich habe es vorgezogen mich im arabischen Teil zwischen Plaka und Psiri aufzuhalten. Dort gibt es ein tolles Restaurant. Die Wartezeit war zwar etwas lang, da es sehr voll war, aber ich wurde mit hervorragendem Essen „entschädigt“. In diesem Viertel finden Sie auch einiges Kurioses, z. B. ein Pferd vor der Tür und ein Drachen auf dem Dach des „Little Kook Cafe“.

Da ich die erste Maschine ab Frankfurt und die letzte Maschine ab Athen genommen hatte, hatte ich fast vier volle Tage zur Verfügung, muss allerdings sagen, zwei Tage hätten für mich auch gereicht. Das Hotel mit dem tollen Roof Top hat es aber gerettet und ich konnte mich dort vom vielen „Athener Pflaster“, denn ich habe vieles zu Fuß entdeckt, erholen. Apropos Pflaster: Es ist nicht zu empfehlen bei Regen in Athen zu laufen, denn die meisten Bürgersteige sind mit ganz glattem Pflaster belegt. Da besteht erhöhte Rutsch-Gefahr. Aber es regnet ja in Athen nur sehr selten.

Trotzdem ist es eine sehr schöne und grüne Stadt. Es gibt viele Parks und kleinere oder größere Plätze, die zum Verweilen einladen.

Mein Resümee: Ich würde Athen nur in Kombination mit einer Bade- oder Kulturreise verbinden, es sei denn Sie gehen auch noch in alle Museen, oder machen einen Stopp-Over zu einem anderen Ziel.

Noch mehr Fragen? Ich beantworte Sie Ihnen gerne.

Bis zur nächsten Reise,
Ihre
Karen Endler

Hier finden Sie ein paar Angebote zu Athen!

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